Viele unserer Klienten berichten uns von den folgenden Problemen.
Berufstätige Ärztinnen und Ärzte in unterschiedlichen Karrierephasen – mit einem gemeinsamen Ziel: der nebenberuflichen Promotion zum Dr. med. oder Dr. med. dent.
Führt eine eigene Praxis mit voller Auslastung: Patienten, Personal, Abrechnung. Die Promotion wurde seit dem Studium aufgeschoben. Der Doktortitel wäre beruflich relevant – aber das Zeitbudget ist auf wenige Stunden pro Woche begrenzt.
Fachärztlich niedergelassen mit eigener Praxis – Innere Medizin, Orthopädie, Allgemeinmedizin oder andere Fachrichtung. Oft bereits frühere Promotionsversuche ohne Erfolg. Volles Wartezimmer, keine freien Kapazitäten für langwierige Eigenrecherche.
Kardiologie, Gastroenterologie, Chirurgie oder andere Fachabteilung. Volle Dienst- und Schichtbelastung, oft Leitungsverantwortung. Teilweise wurde eine Promotion früher begonnen und dann wegen Familie oder Karrierewechsel unterbrochen.
Mitten in der Facharztweiterbildung – Dermatologie, Chirurgie, Orthopädie oder ein anderes Fach. Die Promotion wurde im Studium nicht begonnen oder ein erster Versuch ist an einer schwierigen Betreuungssituation gescheitert.
Medizinstudium im Ausland absolviert, Approbation in Deutschland erteilt. Das deutsche Promotionssystem – Doktorvater, Exposé, Ethikantrag, Promotionsordnung – ist jedoch häufig unbekannt und unterscheidet sich grundlegend vom Herkunftsland.
Fachärztlich tätig in einer Klinik oder Gemeinschaftspraxis – ohne eigene Niederlassung. Der Doktortitel kann für die weitere Karriereplanung, eine mögliche Niederlassung oder eine akademische Laufbahn relevant sein.
Die Promotion ist kein Selbstzweck, sondern ein strategischer Schritt Richtung Habilitation, Professur oder akademische Lehrtätigkeit. Oft internationale Erfahrung und hohe Eigeninitiative – aber kein direkter Zugang zum deutschen Promotionssystem.
Berufstätigen Ärzten fehlt die Zeit. Zwischen Klinik, Praxis und Familie bleibt nichts übrig. Ohne ein System, das sich dem Berufsalltag anpasst, bleibt die Promotion ein ewiger Vorsatz.
Berufstätige Ärzte haben keine Forschungserfahrung. Studiendesign, Methodik, Literaturrecherche – im Medizinstudium kommt das zu kurz. Im Berufsleben erst recht.
Die meisten Profs haben kein Interesse an externen Promovenden. Sie antworten nicht, haben keine Kapazitäten oder priorisieren ihre eigenen Doktoranden. Sie stehen ganz unten auf der Liste.
Statistik ist sehr komplex – SPSS, R, Regressionsanalysen. Als Mediziner haben Sie das nie gelernt. Viele bleiben an diesem Punkt stehen und geben auf.
Man kann sehr viel Zeit verschwenden – mit dem falschen Thema, dem falschen Lehrstuhl, der falschen Methodik. Viele kommen erst nach 2–3 verlorenen Jahren zu uns.
Viele scheitern alleine. Ohne Struktur, ohne Feedback, ohne jemanden, der den Prozess kennt. Die Einsamkeit einer nebenberuflichen Promotion ist das größte Hindernis.
Viele Punkte weiß man einfach vorher nicht – wie lange es wirklich dauert, was ein Ethikantrag bedeutet, wie ein Exposé aussehen muss. Ohne Begleitung tappt man im Dunkeln.
Ein falscher Betreuer kann viel kaputt machen – widersprüchliches Feedback, wochenlange Funkstille, plötzliche Themenwechsel. Eine Promotion kann 1 Jahr oder 10 Jahre dauern – je nach Betreuer, Prof oder Thema.
Nebenberufliche Promotion in allen medizinischen und zahnmedizinischen Fachrichtungen – und darüber hinaus.
Ihr Fachbereich ist nicht dabei? Kein Problem – sprechen Sie uns an. Die Promotion ist in nahezu jedem medizinischen Fachgebiet möglich.
Marianna hatte bereits zwei gescheiterte Promotionsversuche hinter sich – einmal aufgrund einer fehlenden Struktur, einmal am Lehrstuhl gescheitert.
Das DPZ fand innerhalb von 6 Wochen eine passende Anbindung, die genau zu Mariannas Fachgebiet und Erfahrung mit berufstätigem Studium passte. Die strukturierte Statistik-Begleitung ermöglichte ihr eine stressfreie Promotion neben dem Praxisalltag.
Nach 15 Monaten stand Dr. med. auf dem Praxisschild. Die Promotion wurde an einer deutschen Universität eingereicht und erfolgreich verteidigt.
Tom arbeitete als Assistenzarzt mit 65-Stunden pro Woche in einer Klinik. Der Wunsch nach dem Doktortitel war da, aber die Facharztausbildung hatte Priorität.
Innerhalb von 5 Tagen stand die Zusammenarbeit mit einem Professor. Die methodische Planung übernahm das DPZ Seite an Seite mit dem Studiendesign – so war die gesamte Datenauswertung von Anfang an strukturiert.
13 Monate später war die Dissertation abgeschlossen. Tom konnte parallel seine Facharztprüfung weitermachen, ohne Qualitätseinbuße.
Benjamin wollte seine Promotion beginnen, die war noch nicht zu Ende gebracht werden konnte. Die Erfahrung hatte ihn skeptisch gemacht.
Das DPZ hat eine Meta-Analyse als Methode vorgeschlagen – keine eigene Datenerhebung, kein großes Budget. Eine Anbindung erfolgte mit einer passenden Universität innerhalb von 3 Monaten aufgrund der Fachspezifik.
17 Monate nach dem ersten Anruf: offiziell Dr. med. Die Skepsis war überflüssig — die richtige Methode und Begleitung machten den Unterschied.